Trans-seasonal Chic!

 

 

 

Kunstraum

 

Verein für aktuelle Kunst

und Kritik

 

Holzstraße 10, Rgb.

80469 München

t +49 (0)89 54379900

f +49 (0)89 54379902

info@kunstraum-muenchen.de

 

Wed. – Sun.: 14 – 19h

And by appointment

 

 

 

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Impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Filmreihe

    Before Your Eyes – Filme von Harun Farocki

    23. April, 30. April und 7. Mai 2014

    Termine

    23. April: Etwas wird sichtbar
    30. April: Videogramme einer Revolution
    7. Mai: Aufschub

     

    An drei Abenden werden im Kunstraum ausgewählte Filme von Harun Farocki gezeigt, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Rezeption von Bildern und Medien auseinandersetzen. Farocki unterzieht Fotografien, Filmaufnahmen und Fernsehsendungen seinem kritischen Blick, ohne sie zu verfremden und schafft dabei eine Metaebene, auf der es dem Betrachter überlassen bleibt, über das Gesehene nachzudenken. Der Film Etwas wird sichtbar (1982) erzählt die Liebesgeschichte von Robert und Anna vor Fotografien aus dem Vietnam-Krieg. Über die Dialoge des Paars bettet der Filmemacher hier Überlegungen zum politischen Bild ein, ohne selbst in Erscheinung zu treten: Narration und Bildtheorie verschränken sich. Für Videogramme einer Revolution (1992) kompilierte Farocki gemeinsam mit dem Filmemacher Andrei Ujica Videobilder von der Rumänischen Revolution 1989. Im Sog des Bildstrudels stellt sich die Frage, ob die Revolution als Medienereignis und deshalb durch das Fernsehen überhaupt erst stattfand. Filmmaterial, das nie in diesen Medienkreislauf geraten war, findet sich in Aufschub (2007). Farocki hat für diesen Film Bilder aus dem Archiv geholt, die 1944 in einem Durchgangslager der Nazis in den Niederlanden entstanden waren und die einen vermeintlich harmlosen Alltag des Lagers zeigen. Es entsteht eine Divergenz zwischen der Intention der Bilder und dem, was sie dem heutigen Betrachter sagen.

     

    Der Filmemacher Harun Farocki (*1944) ist bekannt für seine politischen und medienkritischen Arbeiten. Vom Autorenkino kommend, ist er heute auch aus dem Kunstbetrieb nicht mehr wegzudenken. Seine Filme und Installationen sind eine Schule des Sehens, die den Blick des Betrachters verändern. In den vergangenen Jahren war er unter anderem in Einzelschauen im Kunsthaus Bregenz, im Museum Ludwig in Köln und im Museum of Modern Art in New York zu sehen. Derzeit ist er mit einer Einzelausstellung im Hamburger Bahnhof in Berlin präsent. Er gilt als Vorbild für viele junge Künstler und Filmemacher. Dies zeigt sich auch in seinem jüngsten Großprojekt Eine Einstellung zur Arbeit | Labour in a Single Shot (www.eine-einstellung-zur-arbeit.net).

     

    Kuratiert von Monika Wermuth

     

     

     

    →   23. April   Etwas wird sichtbar

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    Foto: “Etwas wird sichtbar” © Harun Farocki, 1982

    Photo: ”Before your Eyes – Vietnam” © Harun Farocki, 1982

     

     

     

    →   30. April   Videogramme einer Revolution

     

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    Foto: “Videogramme einer Revolution”, Harun Farocki/Andrei Ujica, 1992 Photo: “Videograms of a Revolution”, Harun Farocki/Andrei Ujica, 1992

     

     

     

       7. Mai   Aufschub

     

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    Foto: “Aufschub” © Harun Farocki, 2007

    Photo: “Respite” © Harun Farocki, 2007

     

  2. Demnächst im Kunstraum

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    Der Mnemosyne-Bilderatlas von Aby Warburg im Kunstraum – eine Kooperation mit dem

    Hamburger 8. Salon 

    ■ 23. Mai bis­ 15. Juni 2014

    ■ Eröffnung: Donnerstag, 22. Mai, 19 Uhr 

     

    ■ Tagung am 23. und 24. Mai 

    mit Vorträgen von Axel Heil, Thomas Hensel, Hans Christian Hönes, Marcus Hurttig, Katia Mazzucco, Roberto Ohrt, Ulrich Pfisterer, Werner Rappl, Philipp Schwalb und Dieter Wuttke.

     

    Die Ausstellung besteht zum einen aus der Rekonstruktion einer Sequenz von Tafeln des

    Mnemosyne-Atlas sowie aus Werken der Künstler Andy Hope 1930, Olaf Metzel und Berthold Reiß,

    die in Auseinandersetzung mit Warburgs Atlas-Projekt entstanden sind.

     

    In Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte der LMU, München.

    Kuratiert von Luise Horn und Sabine Weingartner.

  3. Zbyněk Baladrán

    The Measures Taken

    5. März bis 13. April 2014

    Titel-Bild2

    Story1Baladrán-Kunstraum-1

     

     

     

    Deutsch

     

    Kunstraum München

    In Zusammenarbeit mit dem Tschechischem Zentrum München

    Kuratiert von Emily Barsi

     

    Ausstellung:

    Verlängert! Mittwoch, 5. März – 13. April 2014

     

    Öffnungszeiten:

    Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 19 Uhr

     

     

     

    Zbyněk Baladrán (1973, Prag), vertrat bei der letzten Biennale in Venedig die Tschechische Republik und gehört derzeit zu deren bedeutendsten internationalen Künstlern.

    Sein erstes Solo-Projekt in Deutschland, The Measures Taken, wird vom 3. bis 30. März 2014 im Kunstraum München präsentiert. Die Ausstellung befasst sich mit den Chancen der künstlerischen Produktion und Methoden als Instrumente der totalen Erneuerung, der drastischen Veränderung der Gesellschaft, aber auch der Möglichkeit ihres Scheiterns.

    Ironie und das Thema des Versagens sind bereits im Titel der Ausstellung enthalten, der von Bertold Brechts Drama The Measures Taken (Die Maßnahme) stammt; ein Theaterstück, das neben der Aufhebung der traditionellen Dualität von Bühne und Zuschauer die radikale Veränderung einer Welt zum Thema hat, die unmittelbar davor ist, die Protagonisten von Verhandlungen und Kompromissen zu akzeptieren.

    Ausgangspunkt für die verschiedenen methodischen Ansätze, die in dieser Ausstellung zum Tragen kommen, sind Texte und Arbeiten von mehreren Autoren wie J. P. Eckermann, Sigmund Freud, Bertold Brecht und Dziga Vertov, die zum Teil von Zbyněk Baladrán neu bearbeitet wurden.

     

    Zbyněk Baladrán (Prag, 1973 in Prag), ist Autor, bildender Künstler und Kurator. Er studierte Kunstgeschichte an der  Karls-Universität in Prag von 1992-1996 und von 1997-2003 visuelle Kommunikation an der Prager Akademie der bildenden Künste. Er ist einer der Mitbegründer und Kuratoren der Galerie display, die 2001 in Prag gegründet wurde und 2007 mit tranzit.cz in tranzitdisplay fusionierte.. Zusammen mit Vít Havranek kuratierte er Monument toTransformation, ein dreijähriges Forschungsprojekt zur sozialen Transformation, das im Jahr 2009 an der Prager City Gallery präsentiert wurde und bis 2013 an mehrere Stationen in Europa gereist ist. Baladrán zählte 2010 zum Kuratorenteam (tranzit.org ) für die Manifesta 8,  Murcia, Spanien. Seine Arbeiten sind inzwischen Teil verschiedener internationaler privater und öffentlicher Sammlungen.

     

    Mehr Info hier:

    http://www.zbynekbaladran.com/en/about/curiculum-vitae

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    Tschechisches-Zentrum2

     

     

    English

     

    Kunstraum Munich

    in cooperation with the Czech Center Munich

    Curated by Emily Barsi

     

    Extended! 

    Exhibition: Wednesday, March 5th – April 13th 2014

     

    Opening times:

    Wednesday until Sunday 2 – 7 p.m.

     

     

     

    Zbyněk Baladrán (Prague, 1973) represented at the last Venice Biennale the Czech Republic and is currently one of her most recognized international artists. His first solo project in Germany, The Measures Taken, will be shown in Munich from March 3rd to 30th, 2014 at the Kunstraum München. The exhibition focuses on the prospects of artistic production and methods as instruments of total renovation, a dramatic change of society, but also the possibility of its failure. Irony and the issue of failure are already included in the title of the exhibition taken from Bertold Brecht’s drama

     

    The Measures Taken (Die Maßnahme), a play that not only deals with the abolition of the traditional duality between stage and audience, but also with the radical change in a world that is teetering on the edge of accepting the protagonists of negotiation and compromise. Starting point for the different methodological approaches used in the exhibition are texts and works of several authors such as Johann Peter Eckermann, Sigmund Freud, Bertold Brecht, and Dziga Vertov, which were in part re-edited by Zbyněk Baladrán.

     

    Zbyněk Baladrán (born 1973 in Prague, Czechoslovakia) is an author, visual artist and curator. He studied art history at the Charles University Philosophical Faculty in Prague from 1992-1996, and from 1997-2003 at the Prague Academy of Fine Arts in the studio of visual communication. He is one of the co-founders and a curator of Galerie display, which was established in Prague in 2001, and in 2007 merged with tranzit.cz into tranzitdisplay, where he continues to oversee the exhibition program. He is also the co-curator, with Vít Havranek, of the project and exhibitions Monument to Transformation, a 3-year research project on social transformation that was presented in 2009 at the Prague City Gallery, and which traveled to several other locations in Europe later this year. Baladrán was also a part of the team of curators (tranzit.org) for Manifesta 8, Murcia, Spain in 2010. His artworks can be characterized as the search for links between the past and itsconstruction in relation to the prevailing epistemological patterns. His works are represented in various international private and public collections.

     

    More Info here:

    http://www.zbynekbaladran.com/en/about/curiculum-vitae

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  4. Mahlergruppe

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    Mittwoch, 12. März 2014, 19.30 Uhr

    Mahlergruppe-Booklaunch

    Mahlergruppe-Booklaunch2

     

    Präsentation des ersten umfassenden monografischen

    Katalogs (dt./engl.) von Mahlergruppe,

    erschienen 2014 im Verlag Kunstraum München,

    herausgegeben von Sabine Weingartner

     

    128 Seiten, davon 54 in Farbe.

    Mit Texten von Daniela Stöppel und Sabine Weingartner/Mahlergruppe.

     

    Gefördert von der LfA Förderbank Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

     

    25 €

    Zu bestellen über info@kunstraum-muenchen.de

    oder +49 (0)89 54379900

     

     

  5. Character1

    Kunstraum

     

     

     

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    Kunstraum-Editionen-AnnikaKahrs

     

    Kunstraum-Edition-Annika-Kahrs

     

     

    Annika Kahrs - Scratchings, 2013

    Serie von 3 Drucken

    112,5 × 49,5 cm; Auflage je 3; Preis: je € 500,- (gerahmt je € 670,-)

     

    Als Druckplatten dienten ausgediente U-Bahnfenster. 

    Die von Vandalen eingeritzten Schriftzüge und Motive werden zum Bildmotiv.

     

     

     

     

     

     

    Weitere Kunstraum Editionen hier

     

     

     

     

     

  7. Just what is it that makes today’s performances …

    Im Kunstraum ertönt Anfang des Jahres ein Echo auf diese Frage. An sechs Abenden wird nicht an einer Antwort gefeilt, sondern die Frage fortgeführt, je einer anderen Fährte nachgegangen, einem neuen Protagonisten gefolgt, sich einem alternativen Begriff von Performance genähert.

     

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    …-so-1-50

    Mittwoch, 15. Januar, 19 Uhr

    Curandi Katz (Pesaro, Italien)

    These are difficult times for artists and lovers alike*

    [Performance]

     

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    Das italienische Künstlerduo Curandi Katz gibt mit seiner Performance den Auftakt. Im Kunstraum wird eine Art (psycho-)therapeutische Sitzung abgehalten, bei der die Besucher eingeladen sind, sich buchstäblich die Schuhe der Künstler anzuziehen, an einer intimen Diskussion teilzunehmen und eine individuelle wie kollektive emotionale Verbindung mit den Künstlern einzugehen. Am Ende steht möglicherweise die Erkenntnis, wie man sich einerseits als kreative Einheit erhält und gleichzeitig Unterstützung in der Kunstgemeinschaft findet.

     

    * Der Titel – leicht paraphrasiert – ist dem Essay “You make me feel mighty real” des Kunstkritikers Jan Verwoert (2010) entliehen.

     

    Curandi Katz (Valentina Curandi and Nathaniel Katz) entwickelte Projekte in der Flux Factory, im PS1 MoMA und im Center for Book Arts, New York, und an verschiedenen Institutionen in Europa. Im Juli 2013 war das Duo Finalist beim Live Works Performance Art Award in Centrale Fies (Dro, I) und hat seit Kurzem eine Residency im Goleb, Amsterdam.

    http://curandikatz.net

     

     

     

     

    …-so-2.2

    Mittwoch, 22. Januar, 19 Uhr

    B-Art-Kollektiv (München) und Statt Wien (Wien)

    Bettelmafia immer dreister? – Urbane Interventionen in München und Wien

    [Diskussion mit Visuals]

     

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    Betteln ist stets ein Reizthema, nicht erst seit den aktuellen polemischen Äußerungen zur sog. “Armutsmigration” aus Bulgarien und Rumänien. Dagegen intervenieren Künstlerinnen und Künstler in verschiedener Weise: 2013 in München mit der Bettelzeitung (BZ) des B-Art-Kollektivs, 2012 ernannte die Kunstgruppe Statt Wien den Wiener Bettelbeauftragten. Über die Aktionen und ihre Hintergründe diskutieren:

    Kurto Wendt (Statt Wien), Julia Serdarov (B-Art-Kollektiv), Alexander Thal (Caritas München), moderiert von Ralf Homann.

     

    Das Münchner B-Art-Kollektiv widmet sich seit 2012 der Entkriminalisierung der Armut. In seiner Herangehensweise verwebt es mediale Verfahren mit der Performanz des Urbanen.

    Statt Wien ist eine 16-köpfige Kunstgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Mär von kriminellen Bettelbanden zu widerlegen. Im Rahmen der “Wienwoche” 2012 entstand ihre Medienguerillaaktion “Tag der organisierten Bettelei”. Noch bis zum 16. März 2014 ist die Arbeit von Statt Wien im Kunstraum Niederösterreich in der Ausstellung „copy non conform“ zu sehen.

     

     

     

     

    …-so-3.2

    Mittwoch, 29. Januar 2014, 19 Uhr
    Veda Popovici (Bukarest)

    [Performance]

     

    Veda-Popovici-Kunstraum

    “Generally, a relaxed body results in fewer injuries during falling.” – fragment from the Now-Fall Training Handbook.

     

    Als Lecture-Performance wird Veda Popovici einen Part aus ihrem Projekt „The Story of the Fall“ vortragen. In der Zukunft angesiedelt bezieht sich die Erzählung auf eine Postapokalypse, die im Hier und Jetzt noch bevorsteht. Mit dieser Retro-Prophezeiung versetzt die Künstlerin sich und das Publikum in einen kollektiven Akt der (fiktiven) Erinnerung. “Everybody is welcome to listen to the Story of the Fall, which, of course, is the story of the End.”

     

    Veda Popovici (geb. 1986, in Rumänien) lebt und arbeitet in Bukarest als Künstlerin, Theoretikerin und politische Aktivistin. Sie befasst sich mit kollektiven Vorgehensweisen und der politischen Dimension von Kunst und war Teilnehmerin an verschiedenen Projekten und Ausstellungen u.a. am KW Institute of Contemporary Art Berlin und der Akademie der Bildenden Künste Wien. Derzeit ist sie Doktoratskandidatin an der University of Arts in Bukarest.

     

     

     

     

    …-so-4-2

    Mittwoch, 5. Februar, 19 Uhr

    Thomas Kratz

    Colour Blind, 2013

    Performance mit Zeichensprache, Handmassage und Schattenspiel

     

    Thomas-Kratz-Kunstraum

     

    In Thomas Kratz’ Performance „Colour Blind“ vermischen sich verschiedene Sinneserfahrungen, wie Sehen und Tasten, mit unterschiedlichen visuellen Zeichensystemen: Schattenspiele, Taubstummensprache und Handmassagen vermengen sich mit rituell anmutenden Handlungen an alltäglichen Gegenständen und Personen. Im Spiel von Rückkopplungen, Redundanzen und wechselseitigen Übersetzungen, im Gegenüber von Stummheit und Blindheit, werden verfehlte wie glückliche Annäherungen an das Reale eklatant, die nicht nur Fragen nach den Grenzen sprachlicher und schriftlicher Repräsentation aufwerfen.

     

    Thomas Kratz (geb. 1972, lebt in Berlin) arbeitet in den Medien Malerei, Installation und Performance. Sein Interesse gilt nicht zuletzt der Bildoberfläche als Haut und Membran sowie dem menschlichen Körper als Erfahrungs-, Projektions- und Handlungsobjekt. Zuletzt waren Arbeiten von ihm auf der ABC in Berlin, im Bielefelder Kunstverein sowie in den Galerien Collicaligreggi (Catania) und Croy Nielsen (Berlin) zu sehen. Die Performance „Colour Blind“ wurde erstmals 2013 im „Künstlerhaus Halle für Kunst & Medien“, Graz, gezeigt. In München ist er demnächst in der Ausstellung der Lothringer Halle „Die Antwort der Dinge“ (14.02. bis 23.03.2014) vertreten. Photo: Markus Krottendorfer

     

     

     

     

    …-so-5-2

    Mittwoch, 12. Februar, 19 Uhr

    Josef Bairlein (München)
    [Vortrag]

     

    AlterBahnhof-CARDIFF-&-MILLER-Kunstraum

    Bild:

    CARDIFF & MILLER, Video walk, 26 minute walk. Produced for dOCUMENTA (13), Kassel, Germany

     

    In der Verschränkung differenter Performance-Paradigmen nähert sich der Vortrag dem Begriff der Performance an, um am Beispiel der Formate des Audio- und Videowalks – wie sie unter anderem mit den Namen Janet Cardiffs und George Bures Millers verknüpft sind – ein Netzwerk sich gegenseitig herausfordernder Entitäten zu entfalten. In diesem treten nicht nur Menschen, sondern auch Elemente der virtuellen wie aktuellen Umgebung als Akteure und Performer auf.

     

    Josef Bairlein studierte Theaterwissenschaft, Neue deutsche Literatur und Philosophie. Von 2007 bis 2009 Mitarbeit im LMUexcellent-Projekt “Networking. Zur Performanz distribuierter Ästhetik”. Er lehrt derzeit an der Theaterwissenschaft München der Ludwig-Maximilians-Universität, sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding/Hochschule für Musik und Theater.

     

     

     

     

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    Mittwoch, 19. Februar 2014, 19 Uhr
    Balz Isler (Berlin/Zürich)
    Hide and Seek vs. The Undercover Series
    Ein Raumversuch, um die Verlässlichkeit von digitalen Nöten zu bebildern

    [Performance]

     

    Balz-Isler-Kunstraum-HIDE-AND-SEEK
    Balz Isler besitzt ein lebendiges Archiv aus digitalem und analogem Filmmaterial, Bildern, Tonspuren und Objekten, aus dem sich seine Kunstform speist, eine Mischung aus Performance, Konzert und Vortrag. Die einzelnen Komponenten reiht er dabei, scheinbar assoziativ einer inneren Narration und spontanen Dramaturgie folgend, an- und übereinander und singt oder rezitiert eigene Lyrics, gefundene Texte und Beobachtungen, sodass allmählich ein sich kontinuierlich verdichtendes audio-visuelles Tableau entsteht.

     

    Anschließend im Gespräch mit der Theaterwissenschaftlerin Iris Cseke (LMU, München), die in ihrem Fach derzeit eine Forschungsarbeit zum Thema „Inszenierung und Öffentlichkeit im Netzwerk YouTube“ verfasst und diesbezüglich 2011 Forschungsaufenthalte in Budapest und Amsterdam verbrachte.

     

    Balz Isler (*1982) studierte an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. 2011 war er Stipendiat der Freien und Hansestadt Hamburg und 2012 bei “Junge Kunst in Essen” am Kunsthaus Essen. Seine (Lecture) Performances, Pictorial Concerts und freien Arbeiten waren bisher auf Festivals, in Theatern und Ausstellungen in Deutschland und den Nachbarstaaten zu sehen, z. B. im MMK Palmengarten, Frankfurt/M., im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, auf dem Jazz Festival Kopenhagen, am Folkwang Museum, Essen, am Frascati Theater, Amsterdam, oder in den Sophiensaelen, Berlin.
    www.balzisler.org
     

     

     

  8. 31. Januar 2014

    Clubgespräch

    “Originalitätsdämmerung? Der Kult ums Neue und sein mögliches Ende”

     

     

     

    × Freitag, 31. Januar 2014, 19 Uhr

     

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    Der Vortrag von Wolfgang Ullrich beschäftigt sich mit den vielen Formen von Wiederholung, Reprise, Reenactment etc. in der zeitgenössischen Kunst. Diese Phänomene wird er in seiner Untersuchung ideengeschichtlich und soziologisch in einen größeren Rahmen stellen.

     

    So sehr Originalität in der westlichen Moderne als eines der höchsten Ziele gilt, so sehr könnte darin eine historische Ausnahme erkannt werden. Der Blick sowohl in die weitere Geschichte wie auch zu anderen Kulturen offenbart sogar zahlreiche negative Einschätzungen von Originalität und Kreativität und umgekehrt positive Einschätzungen des Wiederholens. Und es häufen sich die Indizien, dass auch im Westen eine neue Wertschätzung für Formen der Reproduktion und des Wiederholens entsteht. Lässt sich gar schon von einem epochalen Umbruch sprechen?

     

    Professor Dr. Wolfgang Ullrich, geb. 1967 in München. Ab 1986 Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik in München. Magister 1991 mit einer Arbeit über Richard Rorty; Dissertation 1994 über das Spätwerk Martin Heideggers (Der Garten der Wildnis, München 1996). Seither freiberuflich tätig als Autor, Dozent, Unternehmensberater; 1997 bis 2003 Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste München; seit 2003 Gastprofessuren an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seit 2006 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

     

    Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs; moderne Bildwelten; bildsoziologische Fragen; Wohlstandsphänomene.

     

    In der Reihe [Clubgespräch] stellt der Kunstraum die Mitglieder des beratenden Kuratoriums vor. Neben Prof. Dr. Wolfgang Ullrich gehören diesem Prof. Dr. Hans Dickel, Prof. Dr. Andres Lepik, Christiane Meyer-Stoll, Tilman Müller-Stöfen und Barbara Schäfer an.

     

    Siehe auch HfG-Karlsruhe und Perlentaucher

  9.  

     

     

    Über uns

     

     

     

    Der Kunstraum wurde 1973 als gemeinnütziger Kunstverein zur Ausstellung und Dokumentation zeitgenössischer Kunst gegründet. Er ging aus dem bereits 1926 gegründeten Verein »Freunde der bildenden Kunst« hervor. Heute hat der Verein ca. 300 Mitglieder. Die inhaltliche Konzeption und organisatorische Umsetzung des Programms trägt der ehrenamtlich tätige Vorstand, unterstützt von freien Mitarbeiter/innen. Der Kunstraum versteht sich als Plattform für junge zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt liegt auf der Ausstellung von Werken internationaler wie regionaler Künstler/innen und der Veröffentlichung von begleitenden Katalogen und Editionen.

     

    Im aktiven Vorstand sind Emily Barsi, Dr. Patricia Drück, Ralf Homann, Dr. Luise Horn, Lennart Laule, Dr. Daniela Stöppel, Monika Wermuth und Sabine Weingartner

     

    Gestaltung: Ibrahim Öztaş

     

     

     

     

     

     

    Aktiver Vorstand (Kurator/innen)

     

    Emily Barsi

    ……………………………

    Kunsthistorikerin und freie Kuratorin,  seit 2010 an der Gedok München und seit 2012 als Assistenzkuratorin bei dem Projekt Art.homes.  Ausstellungen und Projekte (Auswahl): »Tiempo Muerto. Stop 1: Produzione, Inscrizione e Desiderio: Juan Pablo Macias, in Zusammenarbeit mit Les Anarchistes, Studio Gennai, Pisa (2012),»A scatola chiusa, Gruppo Radici, Korbinian Jaud, Marcus Bartos, Clea Stracke & Verena Seibt«, Fondazione Sandretto Re Rebaudengo, Turin (2013),»Black Box, Gruppo Radici«, Akademie der Bildenden Künste München und Gedok Muc (2013), »X DAY Video Art Night, Zbyněk Baladrán, Pedro G.Romero, Juan Pablo Macías « Viehhof Open Air Kino, München (2013).
    Seit 2013 im Vorstand des Kunstraums.  Ausstellungen und Projekte: »H. G. M. – Three Personalities for a new Ecological Memory, Michelangelo Consani« 2011, (mit Paolo Antognoli Viti und Daniela Stöppel), »Tiempo Muerto: Then the Handwriting may be read upon the wall. Juan Pablo Macias«, (2012), »Tiempo Muerto: History of the Universe in 20 Minutes. Juan Pablo Macias« (2013).

     

    Dr. Patricia Drück

    ………………………………………………

    Kunsthistorikerin, seit 2004 Referentin für Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften bei der Max-Planck-Gesellschaft, München. Tätigkeiten im Verlags- und Ausstellungswesen sowie als freie Autorin im Bereich der zeitgenössischen Kunst, 2000 bis 2002 Ausstellungskuratorin der lothringer13, München, 2002 bis 2004 Sprengel Museum Hannover. Seit Februar 2006 im Vorstand des Kunstraums, Januar 2011 bis Dezember 2013 als Stellv. Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Visus Visere. Alexander Steig« (2011)»Tanja Roscic« (2010), »Drawing Lines – Constantin Luser, Heike Weber, Tim Wolff« (2009), »Stephanie Senge – Von der Wertschätzung« (2008).

     

    Ralf Homann

    ……………………………

    Künstler und Autor, lebt und arbeitet in Berlin und München. Studium der Rechtswissenschaften und der Bildhauerei in München anschließend Gastaufenthalte in Florenz, Weimar, Stockholm und New York. Lehrtätigkeit u.a. an der Akademie der Bildenden Künste in München, der Bauhaus-Universität Weimar und der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Mitinitiator der Kampagne „kein mensch ist illegal“ im Hybrid Workspace der documentaX. Ralf Homann ist Mitglied der Freien Klasse München und des Deutschen Künstlerbundes. Letzte Einzelausstellung in der Kai Middendorff Galerie, Frankfurt am Main (2011); letzte Gruppenausstellungen am Centre for Contemporary Art, Nizhniy Novgorod, Russia (zus. mit Manuela Unverdorben) und im Grazer Kunstverein im Rahmen des Steirischen Herbst (2012). Seit Dezember 2012 im Vorstand des Kunstraums.

     

    Dr. Luise Horn

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    Kunsthistorikerin, arbeitet als Verlegerin in München. Seit 1996 Leitung des Verlags Silke Schreiber mit Büchern und Katalogen zur zeitgenössischen Kunst. Seit 1980 im Kunstraum tätig, seit 1982 im Vorstand, von 1995 bis 2000 als Vorsitzende, bis 2008 als Stellv. Vorsitzende. In dieser Zeit zahlreiche Ausstellungen und Kataloge, u.a. »Marcel Broodthaers«, »Raymond Hains«, »Arthur Køpcke«, »Dream City« (mit Vito Acconci, Martha Rosler, Stephen Craig und Gustav Metzger); zuletzt »Leo Lencsés, Jannis Marwitz, Christian Rothmaler, Philipp Schwalb« (mit Sabine Weingartner, 2012), »Andreas Wegner und Peter Wächtler – Songbook« (2009, mit Martin Luce), »forschungsgruppe_f: μ [my:] städtische Klimaforschung« (2009, mit Martin Luce), »Beate Engl – The Blob. Nothing can stop it! Ein skulpturales Remake« (2008), »The Domain of the Great Bear« (2006–2007, mit Anja Casser und Beate Engl), »Gustav Metzger/Eva Weinmayr – 2006« (2006, mit Heike Ander und Daniela Stöppel), »ISBN 3-88960-« und »Silke Wagner« im Rahmen von »Urban Scans/Ortstermine 2004« (2004).

     

    Lennart Laule

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    M.A. der Kommunikationswissenschaft, Theaterwissenschaft und Philosophie an der LMU in München. Betreiber der Favorit Bar. Herausgeber der Kunstzeitung »This Week«. Kooperationen, Veröffentlichungen, Konzert- und Club-Veranstaltungen für die Favorit Bar. Verantwortlich für die regelmäßig stattfindenden Favorit Lectures. Kuratorische Arbeit und kulturelle Veranstaltungen (u.a. an den Münchner Kammerspielen, Puerto Giesing, Kirsch & Co.). Seit April 2012 im Vorstand des Kunstraum als Schatzmeister. Ausstellungen und Projekte: »Phillip Sollmann / AO&: Assembly 2« (2013), Kunst oder Unfall – »Fluxus Memory«, ein Projekt mit Augusta und Kalle Laar (2013)

     

    Dr. Daniela Stöppel

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    Kunsthistorikerin, wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kunstgeschichte an der LMU München. Freie Autorin und bis 2013 Mitherausgeberin von RADAR. Seit Februar 2006 im Vorstand des Kunstraum, seit April 2010 als Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Public Listening Henning Christiansen« (2013), »Roundtables 1926, 1972, 2013« (2013), »Jirka Pfahl: Schwarz/Weiß-Symmetrie« (2012), »bankleer – Reality State« (2011/12, mit Martin Luce), »Kunstraum Akademie „Formen informellen Forschens“« (mit Gürsoy Dogtas und Martin Luce), »Michelangelo Consani: M. H. G. – Three Personalities for a new ecological Memory« (2011, mit Emily Barsi und Paolo Antognoli Viti), »Roseline Rannoch/Peruanische Erdzeichen, München 1974« (2011), »Salifou Lindou und Christian Hanussek – avant c’était avant« (2009, mit Heike Ander), »Fortschritt. Gibt’s nicht! Michael von Biel, München 1973 \\\ Editionen und Publikationen des kunstraums 1973 bis 2008« (2008, mit Katrin Kaschadt), »Richard Tuttle, München 1973«, »Thomas Kratz« (2007) und »Gustav Metzger/ Eva Weinmayr – 2006« (2006, mit Heike Ander und Luise Horn).

     

    Sabine Weingartner

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    Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, promoviert in Kunstgeschichte. Arbeitet als wissenschaftliche Assistentin des Bildhauers Olaf Metzel und seit 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste, München. Seit April 2012 im Vorstand des Kunstraum, seit 2013 Stellv. Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Leo Gabin. MANGO« (2013, mit Iris Mickein), »Playing to the Birds. Annika Kahrs« (2013), »Of Two Minds. Mahlergruppe« (2013), »DIE. Leo Lencsés, Jannis Marwitz, Christian Rothmaler, Philipp Schwalb« (2012, mit Luise Horn).

     

    Monika Wermuth

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    Monika Wermuth, Kunsthistorikerin, promoviert zum Thema „Arbeit bei Harun Farocki“ und arbeitet seit 2011 für das DFG-Projekt „Kommentiertes Werkverzeichnis der Möbel und Möbelentwürfe Ludwig Mies van der Rohes“ am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Seit 2012 Redakteurin für Film, Video & Neue Medien bei Helikon. A Multidisciplinary Online Journal (www.helikon-online.de). Seit Dezember 2013 im Vorstand des Kunstraums München.

     

     

     

    Erweiterter Vorstand und kooptierte Vorstandsmitglieder

     

    Heike Ander

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    Kulturwissenschaftlerin, lebt und arbeitet in Köln. Seit April 2008 Kuratorin an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2005–2007 Redaktionsleitung documenta 12 magazines. 2003–2005 Projektleitung der Ausstellung »Making Things Public«, ZKM|Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe. 2002 Redaktion Publikationen Documenta11. 1996–2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunstverein München. Seit September 2003 im Vorstand des Kunstraum, 2006–2010 als Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Agnes Meyer-Brandis« (2011), »Matthias Lahme« (2009), »Salifou Lindou und Christian Hanussek – avant c‘était avant« (2009, mit Daniela Stöppel), »Into the Music« (2008, mit Sabine Himmelsbach/Edith-Ruß-Haus für Medienkunst Oldenburg«), »glossy gibt auf – Jörg Koopmann und Martin Fengel laden ein« (2008), »Michaela Melián –Föhrenwald« (2005–2008), »Eva Weinmayr/Gustav Metzger – 2006« (2006, mit Luise Horn und Daniela Stöppel), »Josef Kramhöller« (2005), »Running the City« im Rahmen von »Urban Scans/Ortstermine 2004« (2004, mit Stefan Römer), »Július Koller« (2004, mit Vit Havranek).

     

    Robert Balthasar

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    Diplom-Volkswirt, studierte an der LMU in München. Seine berufliche Laufbahn begann er 1997 bei der Firma IBM in Stuttgart im Bereich Direktmarketing. Seit August 1998 ist er beim Siemens Arts Program tätig, wo er zunächst die Aufgabenbereiche Controlling und Finanzen übernahm, mit Spezialisierung u.a. auf das Themenfeld Kultursponsoring. Seit Oktober 2005 ist er kaufmännischer Leiter der Abteilung. Seit März 2008 im Vorstand des Kunstraum.

     

    Martin Luce

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    Projekt Manager an der Technischen Universität München. Studierte bis 2005 als Stipendiat in der Stiftung der Deutschen Wirtschaft Architektur an der HfbK Hamburg, sowie in Wien und Shanghai. Anschließend Redakteur der Zeitschrift ARCH+ in der Redaktionsgruppe Berlin. Verantwortet DETAIL research am Institut für internationale Architektur-Dokumentation in München. Seit März 2008 im Vorstand des Kunstraum. Ausstellungen und Projekte: »bankleer – Reality State (2011/12, mit Daniela Stöppel), »Kunstraum Akademie „Formen informellen Forschens“« (2011, mit Gürsoy Dogtas und Daniela Stöppel), »Lieven de Boeck« (2010), »Andreas Wegner und Peter Wächtler – Songbook« (2009, mit Luise Horn), »forschungsgruppe_f: μ [my:] städtische Klimaforschung« (2009, mit Luise Horn).

     

    Ann-Kathrin Strecker

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    Kunsthistorikerin, lebt und arbeitet in Berlin, Linz und Wien. Seit 2012 wissenschaftliche Assistentin im Bereich Kunstgeschichte und Kunsttheorie an der Kunstuniversität Linz. Seit März 2009 im Vorstand des Kunstraum. Ausstellungen und Projekte: »R.E.P. – Euro Renovation in Europe« (2010), »Astrid Nippoldt – Patterns of Paradise« (2011) und »Eine Frau. Ein Baum. Eine Kuh. – Eine Ausstellung von Michael Biber und Hannes Gumpp« (2012).

     

     

     

    Der Kunstraum ist ein unabhängiger Kunstverein und wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

     

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    Richard Tuttle, Kunstraum 1973.