Kunstraum

 

Verein für aktuelle Kunst

und Kritik

 

Holzstraße 10, Rgb.

80469 München

t +49 (0)89 54379900

f +49 (0)89 54379902

info@kunstraum-muenchen.de

 

Während der Ausstellungen

Mittwoch bis Sonntag, 14-19h

 

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Programm Archiv:

  1973 – 2012

  2013, 2014, 2015, 2016

 

Bücher  Editionen

 

Mitgliedsantrag

Satzung

Impressum

 

  1. Designgeschichten zwischen Afrika und Europa

    fof-plakatmotiv

       

     

    02. Februar 2017

    Ausstellungseröffnung

     

    16:30 bis 17:30 Uhr

    ‚Preview‘

    Museum Fünf Kontinente

    Maximilianstraße 42

    mit Dr. Stefan Eisenhofer

    (Leiter Afrika Abteilung)

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    18:00 Uhr

    Vernissage

    Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne
    Barer Straße 40

    Es sprechen:
    Prof. Dr. Andres Lepik (Direktor des Architekturmuseums TUM)
    Dr. Anne Fleckstein (Kulturstiftung des Bundes)
    Prof. Dr. Kerstin Pinther und Alexandra Weigand Dipl. Des./M.A.(Kuratorinnen)

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    Ab 19:00 Uhr

    — Kunstraum München

    Holzstraße 1 RGB sowie

    — Galerie Wimmer

    Amalienstraße 14

    Begrüßung durch die Studierenden.

     

     

    03. Februar 2017
    Artist Talks


    14:00 Uhr — Jean Katamayi Mukendi — Architekturmuseum TUM

    15:00 Uhr — Alafuro Sikoki — Architekturmuseum TUM
    17:00 Uhr — Cheick Diallo — Kunstraum München
    18:00 Uhr — Cucula — Kunstraum München

    Formen der Moderne

    — Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42
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    Formen der Kooperation/Partizipation

    — Kunstraum München, Holzstraße 10, RGB

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    Stoff-Wechsel
    — Galerie Karin Wimmer, Amalienstraße 14

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    Transform(N)ation und Spekulative Formen

    — Beide Architekturmuseum der TUM

    in der Pinakothek der Moderne, Barer Straße 40

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    Im Zentrum der Ausstellung Flow of Forms/Forms of Flow stehen Gestaltung und Designpraxen in Afrika. Formfindungen (Forms) werden als Resultate eines wechselseitigen Austausches zwischen Afrika und Europa, aber auch zwischen alltäglichen und älteren gestalterischen Grundlagen (Flows) betrachtet. Damit schließt die Ausstellung an den Global Turn in den Kunst- und Designwissenschaften an: Designgeschichten global zu verorten bedeutet einerseits von Gestaltung als einer überall anzutreffenden Praxis auszugehen, andererseits verbindet sich damit auch eine kritische Haltung gegenüber dem eurozentristischen Blick, der oftmals bis heute von simplen Dichotomien von traditionell – modern, handwerklich – industriell, formell – informell geprägt ist. Anstelle einer einseitig (westlich) geschriebenen Designgeschichte entstehen somit vielfältige Designgeschichten. Diesen komplexen Verflechtungen in historischer Perspektive, aber auch mit Blick auf Gegenwart und mögliche Zukünfte, geht Flow of Forms/Forms of Flow in insgesamt fünf Themenfeldern (Stationen) und an vier Ausstellungsorten nach.

     

    Die im Kunstraum gezeigte Station Formen der Kooperation/Partizipation befasst sich mit den sozialen und politischen Dimensionen des Designs und richtet den Blick auf Formen, die durch Kooperation, Austausch und Dialog sowie dem flow von Konzepten, Ideen und Praxen entstanden sind. Hier wird der Frage nachgegangen, ob Artefakte soziale oder politische Dimensionen erlebbar machen können. Formen der Kooperation/Partizipation zeigt auch die Ergebnisse und Objekte eines Workshops mit Cheick Diallo und Cucula in Bamako/Mali, der der Ausstellung vorausgegangen ist. Designer_innen und Künstler_innen: Karo Akpokiere, Paolo Cascone, Matali Crasset & Bulawayo Home Industries, Cucula, Cheick Diallo, Front & Siyzama, Kër Thiossane.

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    Flow of Forms/Forms of Flow ist eine Kooperation des Instituts für Kunstgeschichte an der LMU unter Leitung von Prof. Dr. Kerstin Pinther und Alexandra Weigand, Dipl. Des./M.A. mit dem Architekturmuseum der TUM, dem Museum Fünf Kontinente sowie dem Kunstraum. Sie findet an diesen Orten und in den Räumlichkeiten der Galerie Karin Wimmer statt.

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    www.formflowblog.wordpress.com/
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    Pressetext Deutsch und Englisch
    sowie Pressebilder

     

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    Cheick Diallo, Table Caba, 2012, Metall und Nylonschnur, 40 × 80 × 120 cm

    Foto: Diallo Design

     

     

     

    Die Ausstellung wird gefördert von der Bundeskulturstiftung

    sowie dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München,

    der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und dem

    Freundeskreis des Kunsthistorischen Instituts.

     

     

     

  2. Editionen14pxBlue

     

    Künstler: Karo Akpokiere
    Naira Spraycans, 2016

    Cool Spot, 2016
    If your eye be single, 2017

     

    3 Motive, in einer Auflage von jeweils 10
    Maße: Rahmen 62 × 47cm

    Druck: 56,5 × 42,5cm
    Technik: C-Print on Cotton Paper
    Preis: je € 580,-, inkl. Rahmen

     

     

     

    Ausstellungsansicht: Flow of Forms/Forms of Flow, Karo Akpokiere:

    Naira Spraycans, 2016, Cool Spot, 2016, If your eye be single, 2017 (v.l.n.r.), © Kunstraum München, Foto: Thomas Splett, 2017

     

    Weitere Editionen finden Sie hier

     

     

  3. Spring Summer 2017

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    Prospective Perspectives

    Filmreihe März bis Mai 2017

    Mittwochs, 19 Uhr

     

    Re-Enchantment

    Junge Kunst aus Deutschland und Italien
    25. Mai bis 25. Juni 2017

  4. Auch Sie können teilnehmen …

    Werden Sie Mitglied!

    Auch eine gute Idee: Verschenken Sie eine Mitgliedschaft!

     

    Als Mitglied können Sie exklusiv und zu günstigen Konditionen Jahresgaben

    von jungen Künstler/innen erwerben und erhalten kostenlos unsere Mitgliederedition,

    die dieses Jahr von what remains gallery für uns produziert wurde.

     

     

     

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    Für den Download klicken Sie bitte hier Mitgliedsantrag

    Die Satzung finden Sie hier Satzung

     

    Auskunft auch unter   089 54 37 99 00

     

     

     

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    [Gast] Buchpräsentation

     

    Jan Erbelding

     

    Mittwoch, 11. Januar 2017, 19 Uhr

     


    Jan Erbelding

    *Off*, 2016
    22 × 16.5 cm, 80 Seiten
    4/4 farbig
    Auflage: 200 (deutsch)
    Auflage: 75 (englisch)
    HAMMANNVONMIER Verlag
    hvm-books.com

     

     

    /“Ich bin da irgendwie reingeraten.//
    //Off, von dem es vielleicht mehrere geben könnte, dann gab oder sicher gibt, irgendwo in Konstruktion befindlich, also vielleicht doch örtlich zu verstehen, aber nicht ganz sicher, wenig eigentlich und Erinnerungen an vergangene Zukunftsvorstellungen, eine kaum erfasste Panik aller seichten Ebenen sucht sich auch von hier aus langsam die Verbindungen, diffundiert, alles zusammen, in immer weniger minimale Ordnung; hier ist keine Mitte und hier ist auch nicht einfach weiß drumrum.//
    //Um etwas, das irgendwie da reingeraten ist. Ohne schwarz drumrum. Was wichtig wäre, weniger, dacht ich, wurde mehr, was ich nicht wollte, denke ich.//
    //Zukunft funktioniert eingeschränkt, wovon es vielleicht mehrere geben könnte oder gab oder sicher gibt, irgendwo, wodurch die Panik mich erfasste. //
    //
    //Wenn Erinnerungen an eine Zukunft existieren, was bedeutet das dann für die An- oder Abwesenheit von Zukunft hier?//
    //
    //Im Off.//
    //Off.//
    //Verflixt.//
    //Ich raste aus.“/

     

     

     

  6.  

     

     

     

     

     

     

  7.  

     

     

    Über uns

     

     

     

    Der Kunstraum wurde 1973 als gemeinnütziger Kunstverein zur Ausstellung und Dokumentation zeitgenössischer Kunst gegründet. Er ging aus dem bereits 1926 gegründeten Verein »Freunde der bildenden Kunst« hervor. Heute hat der Verein ca. 300 Mitglieder. Die inhaltliche Konzeption und organisatorische Umsetzung des Programms trägt der ehrenamtlich tätige Vorstand, unterstützt von freien Mitarbeiter/innen. Der Kunstraum versteht sich als Plattform für junge zeitgenössische Kunst. Der Schwerpunkt liegt auf der Ausstellung von Werken internationaler wie regionaler Künstler/innen und der Veröffentlichung von begleitenden Katalogen und Editionen.

     

    Im aktiven Vorstand sind Emily Barsi, Dr. Patricia Drück, Nina Holm, Ralf Homann, Dr. Luise Horn, Lennart Laule, Dr. Daniela Stöppel und Alexander Steig.

     

    Gestaltung: Ibrahim Öztaş

     

     

     

     

     

     

    Aktiver Vorstand (Kurator/innen)

     

    Emily Barsi

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    Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, seit 2013 im Vorstand des Kunstraums. Ausstellungen und Projekte: Babi Badalov, „Fuck golf“, 2015; “Imagined Menu”: Leone Contini (2014), “The Measure Taken”; Zbyněk Baladrán (2014); “Tiempo Muerto: History of the Universe in Twenty Minutes”: Juan Pablo Macías (2013); “Tiempo Muerto – then the Handwriting may be read upon the wall”: Juan Pablo Macias (2012); “H. G. M. – Three Personalities for a new Ecological Memory”, Michelangelo Consani« 2011, (mit Paolo Antognoli Viti und Daniela Stöppel).
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    Dr. Patricia Drück

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    Kunsthistorikerin, seit 2004 Referentin für Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften bei der Max-Planck-Gesellschaft, München. Tätigkeiten im Verlags- und Ausstellungswesen sowie als freie Autorin im Bereich der zeitgenössischen Kunst, 2000 bis 2002 Ausstellungskuratorin der lothringer13, München, 2002 bis 2004 Sprengel Museum Hannover. Seit Februar 2006 im Vorstand des Kunstraums, Januar 2011 bis Dezember 2013 als Stellv. Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Fari Shams – European Civilisation, Peter the Great and the order of things« (2016), »Automatic – Gesine Grundmann, Michel Klöfkorn, Björn Kuhligk, Rolf Poellet« (2014), »Visus Visere. Alexander Steig« (2011), »Tanja Roscic – I am fine, don’t worry« (2010), »Drawing Lines – Constantin Luser, Heike Weber, Tim Wolff« (2009), »Stephanie Senge – Von der Wertschätzung« (2008).

     

    Nina Holm

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    M.A. der Amerikanischen Kulturgeschichte, Ethnologie und Kunstpädagogik an der LMU München. Seit 2015 für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst in München tätig. Zuvor Mitarbeiterin im Bereich Kommunikation und Ausstellungsorganisation u.a. bei der PLATFORM (2013-2014), der Sammlung Goetz (2010-2012), der Barbara Gross Galerie (2008-2010) und der Zentrale des Goethe-Instituts im Bereich Wissenschaft und Zeitgeschehen (2008). Freie Tätigkeit als Künstlerassistentin, Lektorin und Autorin.
    Seit Dezember 2016 im Vorstand des Kunstraums.

     

    Ralf Homann

    ……………………………

    Künstler und Autor, lebt und arbeitet in Berlin und München. Studium der Rechtswissenschaften und der Bildhauerei in München anschließend Gastaufenthalte in Florenz, Weimar, Stockholm und New York. Lehrtätigkeit u.a. an der Akademie der Bildenden Künste in München, der Bauhaus-Universität Weimar und der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Mitinitiator der Kampagne „kein mensch ist illegal“ im Hybrid Workspace der documentaX. Ralf Homann ist Mitglied der Freien Klasse München und des Deutschen Künstlerbundes. Letzte Einzelausstellung in der Kai Middendorff Galerie, Frankfurt am Main (2011); letzte Gruppenausstellungen am Centre for Contemporary Art, Nizhniy Novgorod, Russia (zus. mit Manuela Unverdorben) und im Grazer Kunstverein im Rahmen des Steirischen Herbst (2012). Seit Dezember 2012 im Vorstand des Kunstraums.

     

    Dr. Luise Horn

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    Kunsthistorikerin, arbeitet als Verlegerin in München. Seit 1996 Leitung des Verlags Silke Schreiber mit Büchern und Katalogen zur zeitgenössischen Kunst. Seit 1980 im Kunstraum tätig, seit 1982 im Vorstand, von 1995 bis 2000 als Vorsitzende, bis 2008 als Stellv. Vorsitzende. In dieser Zeit zahlreiche Ausstellungen und Kataloge, u.a. »Marcel Broodthaers«, »Raymond Hains«, »Arthur Køpcke«, »Dream City« (mit Vito Acconci, Martha Rosler, Stephen Craig und Gustav Metzger); zuletzt »Leo Lencsés, Jannis Marwitz, Christian Rothmaler, Philipp Schwalb« (mit Sabine Weingartner, 2012), »Andreas Wegner und Peter Wächtler – Songbook« (2009, mit Martin Luce), »forschungsgruppe_f: μ [my:] städtische Klimaforschung« (2009, mit Martin Luce), »Beate Engl – The Blob. Nothing can stop it! Ein skulpturales Remake« (2008), »The Domain of the Great Bear« (2006–2007, mit Anja Casser und Beate Engl), »Gustav Metzger/Eva Weinmayr – 2006« (2006, mit Heike Ander und Daniela Stöppel), »ISBN 3-88960-« und »Silke Wagner« im Rahmen von »Urban Scans/Ortstermine 2004« (2004).

     

    Lennart Laule

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    M.A. der Kommunikationswissenschaft, Theaterwissenschaft und Philosophie an der LMU München. Betreiber der Favorit Bar.
    Kultur-, Konzert- und Club-Veranstaltungen, Kooperationen und Veröffentlichungen für die Favorit Bar. Verantwortlich für die regelmäßig stattfindenden Favorit Lectures.
    Herausgeber der Kunstzeitung »This Week« (2009-2013) und des Magazins »Flur« (2006). Kuratorische Arbeit und kulturelle Veranstaltungen u.a. an den Münchner Kammerspielen (Bunnyhill, Praxis Fassbinder), bei Puerto Giesing und für »Monokultur München«.
    Seit April 2012 im Vorstand des Kunstraums als Schatzmeister. Ausstellungen und Projekte: »Phillip Sollmann / AO&: Assembly 2« (2013), »Augusta & Kalle Laar: Fluxus Memory« (2013). »Manuela Rzytki & Anna McCarthy: House for them Ancestors« (2015). »Jens Kabisch: I have seen the future« (2016).

     

    Alexander Steig

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    Künstler und Kurator, lebt und arbeitet in München. Studium der Angewandten Kulturwissenschaften und Ästhetischen Praxis an der Universität Hildesheim sowie der Bildenden Kunst an der Fachhochschule Hannover mit dem Schwerpunkt auf ortspezifische Closed Circuit-Videoinszenierungen. Zahlreiche Stipendien, Residenzen und Projektförderungen ermöglichten seit Mitte der 90er Jahre die Konzeption von über 160 Projekten für unterschiedlichste Institutionen und deren Umsetzung im öffentlichen und halböffentlichen Raum innerhalb und außerhalb Deutschlands. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit initiiert und koordiniert Steig international ausgerichtete freie wie auch institutionell gebundene Projekte (CN, IS, PL, L, RS, BIH, FR, FIN, GB u. a.), lehrte von 2009 – 15 Zeitbasierte Medien an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim und übernahm für 2015 die Projektleitung der Neujustierung des MaximiliansForum in München. Seit März 2016 kooptiertes Vorstandmitglied, seit Dezember 2016 stellv. Vorsitzender des Kunstraum.

     

    Dr. Daniela Stöppel

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    Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der LMU München. Seit Februar 2006 im Vorstand des Kunstraum, seit April 2010 als Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Wir haben viel erlebt. Cora Piantoni und Monika Kapfer« (2016), »Hansjoerg Dobliar: LowTec« (2015), »One Two Three. Amerikanische Kunst in München« (2014), »Public Listening Henning Christiansen« (2013), »Roundtables 1926, 1972, 2013« (2013), »Jirka Pfahl: Schwarz/Weiß-Symmetrie« (2012), »bankleer – Reality State« (2011/12, mit Martin Luce), »Kunstraum Akademie „Formen informellen Forschens“« (mit Gürsoy Dogtas und Martin Luce), »Michelangelo Consani: M. H. G. – Three Personalities for a new ecological Memory« (2011, mit Emily Barsi und Paolo Antognoli Viti), »Roseline Rannoch/Peruanische Erdzeichen, München 1974« (2011), »Salifou Lindou und Christian Hanussek – avant c’était avant« (2009, mit Heike Ander), »Fortschritt. Gibt’s nicht! Michael von Biel, München 1973 \\\ Editionen und Publikationen des kunstraums 1973 bis 2008« (2008, mit Katrin Kaschadt), »Richard Tuttle, München 1973«, »Thomas Kratz« (2007) und »Gustav Metzger/Eva Weinmayr – 2006« (2006, mit Heike Ander und Luise Horn).

     

     

     

     

     

    Erweiterter Vorstand und kooptierte Vorstandsmitglieder

     

    Heike Ander

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    Kulturwissenschaftlerin, lebt und arbeitet in Köln. Seit April 2008 Kuratorin an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2005–2007 Redaktionsleitung documenta 12 magazines. 2003–2005 Projektleitung der Ausstellung »Making Things Public«, ZKM|Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe. 2002 Redaktion Publikationen Documenta11. 1996–2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kunstverein München. Seit September 2003 im Vorstand des Kunstraum, 2006–2010 als Vorsitzende. Ausstellungen und Projekte: »Agnes Meyer-Brandis« (2011), »Matthias Lahme« (2009), »Salifou Lindou und Christian Hanussek – avant c‘était avant« (2009, mit Daniela Stöppel), »Into the Music« (2008, mit Sabine Himmelsbach/Edith-Ruß-Haus für Medienkunst Oldenburg«), »glossy gibt auf – Jörg Koopmann und Martin Fengel laden ein« (2008), »Michaela Melián –Föhrenwald« (2005–2008), »Eva Weinmayr/Gustav Metzger – 2006« (2006, mit Luise Horn und Daniela Stöppel), »Josef Kramhöller« (2005), »Running the City« im Rahmen von »Urban Scans/Ortstermine 2004« (2004, mit Stefan Römer), »Július Koller« (2004, mit Vit Havranek).

     

    Monika Bayer-Wermuth

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    Kunsthistorikerin, ist seit 2014 wissenschaftliche Volontärin am Lenbachhaus und Lehrbeauftragte an der Akademie der Bildenden Künste, München. Promotion zum Thema „Harun Farocki. Arbeit“ (erscheint 2016 im Verlag Silke Schreiber), 2011-2014 Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 2009-2011 bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Seit Dezember 2013 im Vorstand des Kunstraums München. Projekte: „Before Your Eyes – Filme von Harun Farocki“ (2014), Berthold Reiss. PROTOKOL (2015), Justin Lieberman. 125 things (2015), Agnes Jänsch. The film inside your head (2015).

     

    Alexandra Weigand

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    studierte Design und Kunstgeschichte und arbeitet als Designerin/Dozentin/Kuratorin/Autorin disziplinenübergreifend. Schwerpunkt ihrer theoretischen Auseinandersetzung ist die Frage, auf welche Art und Weise die Formensprache in Mode, Design, Architektur und Kunst gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegelt und wie man aus Veränderungen der Formensprache zukünftige Entwicklungen ablesen kann. Für bayern design co-kuratierte sie im Rahmen der MCBW 2014 und 2015 die Ausstellungen HIT THE FUTURE_ Design beyond the borders und HIT THE FUTURE_Metropolitan Design.

     

    Sabine Weingartner

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    Kunsthistorikerin. Arbeitet seit 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste München. Seit April 2012 im Vorstand des Kunstraum, seit 2013 stellv. Vorsitzende. Projekte (Auswahl): INSTRUMENT ERINNERUNG. Der Mnemosyne-Bilderatlas von Aby Warburg im Kunstraum. Eine Kooperation mit dem Hamburger 8. Salon (2014, mit Luise Horn), Leo Gabin. Mango (2013, mit Iris Mickein), Annika Kahrs. Playing to the Birds (2013), Of Two Minds. Mahlergruppe (2013), DIE. Leo Lencsés, Jannis Marwitz, Christian Rothmaler, Philipp Schwalb (2012, mit Luise Horn).

     

    Ann-Kathrin Strecker

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    Kunsthistorikerin, lebt und arbeitet in Berlin, Linz und Wien. Seit 2012 wissenschaftliche Assistentin im Bereich Kunstgeschichte und Kunsttheorie an der Kunstuniversität Linz. Seit März 2009 im Vorstand des Kunstraum. Ausstellungen und Projekte: »R.E.P. – Euro Renovation in Europe« (2010), »Astrid Nippoldt – Patterns of Paradise« (2011) und »Eine Frau. Ein Baum. Eine Kuh. – Eine Ausstellung von Michael Biber und Hannes Gumpp« (2012).

     

     

     

    Der Kunstraum ist ein unabhängiger Kunstverein und wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

     

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    Richard Tuttle, Kunstraum 1973.